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Stéphane Vincenza
Jazz au Péristyle 2 © Stofleth
Jazz au Péristyle 3 © Stofleth
Jazz au Péristyle © Stofleth
© © Stofleth
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© © Stofleth

Jazzige Apéros in den Bogengängen um die Oper

Stéphane Vincenza, Jazzpianist und Gründer des Jazzclubs Clef de Voûte

Diesen Sommer schwingen die Bogengänge der Oper im Rhythmus des Jazz! Auf dem Programm stehen kostenlose Jazzkonzerte jeden Tag außer Sonntag ab 19 Uhr.

Wie sieht die Jazz-Programmgestaltung in den Arkaden der Oper aus?

Sie ist besonders eklektisch, da dieses  Festival  so konzipiert wurde, die unterschiedlichen Jazzrichtungen einem größeren Publikum zugänglich zu machen. Von Mitte Juni bis Mitte September geben sich Musikgruppen aus der Region das Mikrofon in die Hand, um die unterschiedlichsten Jazzrichtungen, wie Zigeuner-Jazz, Hardbop, Blues und zeitgenössischem Jazz, zum Besten zu geben. 

Warum wirken Sie an diesem Festival mit? 

Jazz in den Bogengängen der Oper ermöglicht es uns Jazzmusik einem größeren Publikum zu präsentieren, da wir hauptsächlich für Passanten spielen. Diese Musikrichtung sollte, so wie bei ihren Anfängen, weiterhin leicht zugänglich sein. Mein Repertoire setzt sich übrigens aus einer sehr beliebten Musikbewegung zusammen: dem Hardbop, eine Mischung aus Blues, Gospel und Swing.

Die Wahl dieses Ortes ist sehr symbolisch, denn die Bogengänge der Oper verbindet schon seit Langem eine ganz besondere Beziehung mit der Straße. Genau hier ist die berühmte Tanzgruppe Pockemon Crew mit Unterstützung der Oper entstanden.

Wann ist der beste Zeitpunkt zum Festival zu gehen?

Es gibt keinen Hauptdarsteller und die Konzerte unterscheiden sich von einem Tag zum nächsten so stark, dass ich empfehle einfach von Zeit zu Zeit vorbei zu kommen. Doch sollte man früh kommen, noch vor 19 Uhr, um sicher zu sein einen Platz zu bekommen. Bis der Musiker auf die Bühne kommt, kann man dann einen Aperitif trinken.

Haben die Lyoner einen besonderen Bezug zum Jazz? 

Ja, ich glaube, dass Lyon bei weitem die zweitwichtigste Stadt des Jazz nach Paris ist. Wir haben hier zahlreiche sehr gute Musiker, ein Festival, das Jazz à Vienne, ganz in der Nähe und schöne Jazzclubs, wie den Clef de Voûte. Eine der derzeit wichtigsten Gruppen, Amazing Keystone Big Band, stammt übrigens aus unserem Club!

 

Seine Lieblingsplätze in Lyon:

Wo isst man eine Andouillette oder eine Quenelle? 
Im Café des Fédérations, einem typischen Lyoner Restaurant, nahe des Place des Terreaux.

Wo kann man romantisch spazieren gehen?
Auf den Croix-Rousse-Hängen!

Wo trifft man „echte“ Lyoner?
Ebenfalls auf den Croix-Rousse-Hängen!

Wo geht man feiern? 
Wieder auf den Croix-Rousse-Hängen: in den Weinbars, Kleinkunsttheatern, Jazzclubs usw.

Wo kauft man Souvenirs der Stadt?
Auf dem Flohmarkt  Puces de la Feyssine , eine Welt zum Entdecken!

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